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Wie kann DWDM die Bandbreite erhöhen?

Dense Wavelength Division Multiplexing, kurz DWDM, ist eine der beiden Methoden, die für das Wellenlängenmultiplexen in der Faseroptikkommunikation verwendet wird, wobei das andere Verfahren das Coarse Wavelength Division Multiplexing Verfahren, kurz CWDM ist. Wellenlängenmultiplexen ist eine Technik, die mehrere optische Signale auf einem faseroptischen Kabel unter Verwendung unterschiedlicher Wellenlängen des Lichts multiplexiert.

Vergleich von DWDM- und CWDM-Systemen

Dense Wavelength Division Multiplexing, kurz DWDM, ist eine der beiden Methoden, die für das Wellenlängenmultiplexen in der Faseroptikkommunikation verwendet wird, wobei das andere Verfahren das Coarse Wavelength Division Multiplexing Verfahren, kurz CWDM ist. Wellenlängenmultiplexen ist eine Technik, die mehrere optische Signale auf einem faseroptischen Kabel unter Verwendung unterschiedlicher Wellenlängen des Lichts multiplexiert.

Sowohl CWDM als auch DWDM Anwendungen bieten eine höhere Bandbreite, indem sie eine geringere Anzahl von Adern aus Glasfaserkabeln und weniger Ports von Kommunikationsgeräten belegen. Die höhere Bandbreite ist ein Ergebnis der Übertragung mehrerer Datenströme auf einer einzigen Faser zur gleichen Zeit. Alle übertragenen Kanäle akkumulieren zu einer konsolidierten Bandbreite, die viel höher ist als die normalen Datenübertragungsverfahren, die einzelne Sende- und Empfangskanäle verwenden.

CWDM und DWDM verwenden ähnliche Techniken für die Datenübertragung, wobei der Hauptunterschied der Kanalabstand ist. In CWDM ist der Kanalabstand breiter als bei DWDM. Wie der Name schon sagt, ist die Anzahl der Kanäle bei DWDM viel dichter als bei CWDM. Je mehr Kanäle, desto mehr Bandbreite erhält man.

DWDM-Transceiver sind heutzutage vorwiegend als SFP, XFP und als SFP+ Formfaktoren erhältlich, die jeweils 1 Gbps bzw. 10 Gbps Bandbreiten liefern. Der Kanalabstand ist bei SFP+ DWDM-Transceivern im Vergleich zu SFP-DWDM-Transceivern noch dichter. Die DWDM Funktionsweise ist letztlich sogar in der Lage, 40 Gbps, 100 Gbps und 400 Gbps Daten in einem einzigen Kern von Glasfaserkabeln zu tragen.

DWDM-Transceiver benötigen eine sehr empfindliche Technologie und eine genaue Wellenlängenspaltung, da der Kanalabstand sehr klein ist. Dies führt dazu, dass DWDM-Transceiver höhere Produktionskosten als die CWDM-Transceiver haben.

Funktionsprinzip von DWDM-Systemen

DWDM-Systeme nutzen das Wellenlängenband 1525-1565nm, dieser Wellenlängenbereich wird oft als C-Band bezeichnet. Ein anderer Wellenlängenbereich, der häufig verwendet wird, ist das L-Band, das sich auf den Wellenlängenbereich von 1570-1610nm bezieht. Der Kanalabstand in DWDM-Systemen beträgt genau 100 GHz, was einem Wellenlängenabstand von 0,8nm entspricht. Unter Verwendung des oben erwähnten Kanalabstands können 50 Kanäle in jedes Band eingepresst werden. In letzter Zeit wurden präzisere DWDM-Transceiver eingeführt, die den Kanalabstand auf 50 GHz reduzieren. Es wurden auch schon Transceiver mit 25 GHz Kanalabständen entwickelt, die die Kanalanzahl auf 200 Kanäle pro Faseroptikkern effektiv erhöhen.

Schlussfolgerung

DWDM-Systeme bieten extrem hohe Bandbreiten über eine längere Distanz. Dies wird durch die Nutzung des gesamten Spektrums von Laserlicht und das Senden mehrerer Datenströme ermöglicht. DWDM-Systeme können auch verwendet werden, um verschiedene Arten von Daten über verschiedene Wellenlängen des Lichts zu senden. Wenn die Up-Front-Kosten der Implementierung kein Problem darstellen, können DWDM-Systeme installiert werden, um die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Netzwerkinfrastruktur voll auszuschöpfen.