bis der Versand von Lagerware erfolgt.
0208 - 777 247 - 0
Status: Jetzt verfügbar
Wir stehen Ihnen heute von 08:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.
Unsere Uhrzeit:
Ihre Uhrzeit:
Ab jetzt sind wir noch
Stunden für Sie erreichbar.

 
Kontakt

Deutschland 0208 - 777 247 - 0

Frankreich 0033 - 1 - 763600 - 38

Spanisch 0034 - 91 - 18757 - 97

Mail info@cbo-it.de

0
0,00 €
Liste schließen
Gesamtbetrag: 0,00 €
10G SFP+ RJ45 Kupfer

Ist der 10G SFP+ RJ45 Kupfer Transceiver die Trendwende für 10GBASE-T?

Ab der damaligen Entstehung des neuen IEEE-Standards für 10 Gigabit Ethernet (10GbE), meist bekannt als IEEE Standard 802.3ae, fingen große Konzerne damit an ihre Netzwerkinfrastrukturen für den dringend benötigten Performance-Schub vorzubereiten und fast sofort begannen sie mit dem Einsatz des neuen Standards in ihren Backbones, Rechenzentren und Serverfarmen mit einem einzigen und sehr wichtigen Ziel im Hinterkopf, ihr Netzwerk so zu entwickeln, dass es in der Lage ist....

DAC AOC Transceiver

Wie unterscheiden sich Direct Attach Kabel DAC, Aktive Optische Kabel AOC und Transceiver ?

Da Aktive Optische Kabel (AOC) und Direct Attach Kabel (DAC) eine Abwandlung optischer Transceiver sind, werden sie verwendet, um Switches miteinander zu verbinden, um einen Stack zu erzeugen oder Router oder Server zu verbinden. Ein DAC Kabel kann als passive oder aktive Variante produziert werden.

BlueOptics DWDM

Wie kann DWDM die Bandbreite erhöhen?

Dense Wavelength Division Multiplexing, kurz DWDM, ist eine der beiden Methoden, die für das Wellenlängenmultiplexen in der Faseroptikkommunikation verwendet wird, wobei das andere Verfahren das Coarse Wavelength Division Multiplexing Verfahren, kurz CWDM ist. Wellenlängenmultiplexen ist eine Technik, die mehrere optische Signale auf einem faseroptischen Kabel unter Verwendung unterschiedlicher Wellenlängen des Lichts multiplexiert.

Bailfarben BlueOptics CWDM SFPs

Was ist der Unterschied zwischen den Bailfarben optischer SFP CWDM Transceiver?

CWDM-Transceiver arbeiten in einem bestimmten, vom ITU-T definierten optischen Frequenzbereich. Im Jahr 2002 hat die ITU ein Kanalabstandsgitter für den Einsatz mit CWDM (ITU-T G.694.2) unter Verwendung der Wellenlängen von 1271nm bis 1611nm mit einem Kanalabstand von 20nm standardisiert. Jedes Transceiver-Modul enthält typischerweise eine Lasersenderschaltung, die in der Lage ist, elektrische Signale in optische Signale umzuwandeln, und einen optischen Empfänger, der in der Lage ist, empfangene optische Signale wieder in elektrische Signale umzuwandeln.